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Elektrische Freiflächenheizung |
Schneeschaufeln ist überflüssig mit einer elektrischen Freiflächenheizung!
- Treppenaufgänge, Podeste, und Terrassen
- Rampen, Abstellplätze, Rollschienen von Toranlagen
- Ein- und Ausfahrten von Garagen, Parkhäusern, Autowaschanlagen
- Gehwege, Straßen und Brücken
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Jeder Hausbesitzer und Mieter kann heute auch an eisigen und schneereichen Wintertagen ruhiger und länger schlafen. Die Verantwortung für einen schnee- und eisfreien Gehweg, Hauseingang, Treppenaufgang, Vorplatz oder einer Garageneinfahrt übernimmt eine elektrische Freiflächenheizung.
Dieses „elektrische“ Schneeräumen ist heute kein Luxus mehr, sondern ein zeitgemäßer Komfort, erspart kostbare Zeit und unnötige körperliche Arbeit. Außerdem werden Schäden und Verschmutzungen durch Aufhacken von Eis und Streuen von Salz, Sand und Asche vermieden.
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Heizkabel für Freiflächenheizung
SiPCP (zum Einbau in Sand, Estrich und Beton) HASB (geeignet zum Einbau in Heißasphalt) |

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- Mattengröße nach Bedarf (max. 6m²)
- Spannung 230/400 V
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- Standardanschlusskabel 4 m
- längere Anschlusskabel nach Bedarf
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Heizleistung
Für eine Freiflächenheizung werden in der Regel 300 W/m² Heizleistung benötigt. Niedrigere Leistungen sind in klimatisch günstigeren Lagen möglich, wobei jedoch die Ansprechempfindlichkeit sinkt. Es sollten deshalb nicht weniger als 200 W/m² installiert werden. Bei sehr windausgesetzten Lagen, bei größeren Einbautiefen z.B. unter Pflaster, oder bei Freitreppen und Brücken, die von mehreren Seiten der Abkühlung ausgesetzt sind, sind Heizleistungen bis zu 400 W/m² zu empfehlen.
Planung
Bei Auftragserteilung sind folgende Angaben nötig:
- maßstabgetreuer Plan mit Kennzeichnung der zu heizenden Fläche
- Angabe von vorhandenen oder geplanten Dehnungsfugen
- Kennzeichnung der Anschlusspunkte oder Lage der Verteilung
- geplanter Fahrbahnbelag
Montage der Heizmatten
- Die Heizmatten werden auf der zu heizenden Fläche ausgerollt und befestigt. Dabei ist darauf zu achten, dass die Heizleitungen beim Verlegen nicht an spitzen oder scharfkantigen Gegenständen beschädigt werden.
- Die Heizmatten müssen komplett in der Einbaumasse eingebettet sein, die Heizleitungen dürfen sich nicht berühren oder überkreuzen und sie dürfen nicht durch Dehnungsfugen geführt werden.
- Muffen sind immer einzubetten.
- Kaltenden dürfen nur in einem Leerrohr durch Dehnungsfugen geführt werden.
- Einbautiefe der Heizmatten zwischen 3 und max. 6 cm.
- Heizmatten nicht unter +5 °C verlegen. Bei Verlegung in Heißasphalt ist ständig zu kontrollieren, dass die Asphalttemperatur max. +250 °C und die Überdeckung höchstens 4 cm ist (andernfalls ist schichtweiser Auftrag erforderlich).
- Durchgangs- und Isolationswiderstand sind während und nach dem Verlegen zu messen und zu protokollieren.
Bodenaufbau

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 Diese Beispiele zeigen einige der häufigsten Bodenaufbauten. Es ist die Aufgabe der projektierenden Firma, die entsprechenden Aufbauten zu bestimmen. Die Heizmatten sollen etwa 1/3 in der Betonschicht unter der Fahrbahnoberkante liegen. |
Regelung
| Eismelder für Freiflächenheizung mit Feuchte- und Temperaturfühler. Technische Daten erhalten Sie auf Anfrage. Bei kleineren Objekten verwendet man oft Fußbodenregler in Verbindung mit Handschaltung oder mit Zeitschaltuhr. |
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